Darf ich vorstellen? Hanna Flieder

Foto: Tobi Hartmann
Name: Hanna Flieder

Geburtsjahr: 1997

Beruf: (angehende) Erzieherin 












Was wolltest du werden, als du ein Kind warst?
Sängerin. Ich habe einfach schon immer gern gesungen und fand es traumhaft, damit mal Geld zu verdienen.


Warum hast du deinen Beruf gewählt?
Weil ich gerne mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeite, da ich es interessant finde, wie sie die Welt sehen und wie sie sich entwickeln, wenn ich kann, möchte ich ihnen auch dabei helfen.



Was bezeichnest du als Heimat?
Heimat ist für mich ein Ort, an dem ich mich sicher und geborgen fühle, daher ist Heimat auch eher an Menschen gebunden, als an einen bestimmten Ort.
Aber Essen ist für mich schon ein Ort der Heimat und die Eifel, weil es für mich eine vertraute Umgebung ist.


Magst du Fotos von dir selbst?
Ab und zu mal, ja. Oft gucke ich aber seltsam und persönlich mag ich mein „echtes Lachen“ nicht.


Was bedeutet Freundschaft für dich?
Vollständiges Vertrauen, Akzeptanz, gegenseitiges Interesse, glückliche Erinnerungen und Momente.


Was ist deine liebste Erinnerung?
Ich habe keine einzelne, es ist eher so ein Erinnerungsalbum in meinem Kopf.


Was ist deine Vorstellung von Glück?
Das Leben in jeder Faser meines Körpers zu fühlen.


Wer ist dein Vorbild?
Anne Frank, weil sie selbst noch in Zeiten des absolut Schlechten das Gute gesehen hat und an das Gute in den Menschen geglaubt hat.


Wovor hast du Angst?
Enge, Krankheiten, Zurückweisung.


Hast du markante Angewohnheiten?
Wüsste ich grad nicht.


Was magst du an dir?
Kontaktfreudigkeit und positives Denken.


Was würdest du gerne mal ausprobieren?
Bogenschießen, Fechten, Reiten.

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