Darf ich vorstellen? Marius Hanke

© Sarah Larissa Heuser
Name: Marius Hanke / Zwergriese

Geburtsjahr: 1986

Beruf: freier Texter, Künstler & Unternehmer












Was wolltest du werden, als du ein Kind warst?
Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung. Wahrscheinlich erwachsen.^^


Warum hast du deinen Beruf gewählt?
Weil ich sonst nichts kann. Und weil ich als Künstler, Veranstalter, Texter und Unternehmer im Grunde so gut wie alles machen darf, was nicht langweilig ist. (Nur die Buchhaltung könnte gerne wegfallen ...)


Was bezeichnest du als Heimat?
Der Ort, an den ich immer wieder zurückkehre, um Kraft zu schöpfen. Das kann überall sein, wo sich eine Base entwickelt. Oder auch bestimmte Menschen.


Magst du Fotos von dir selbst?
Ja - wenn gut gemacht sind. Schöne Fotos hängen ja weniger von mir ab, als viel mehr von der Fotografin / dem Fotografen.


Was bedeutet Freundschaft für dich?
Vertrauen, Loyalität, Hilfsbereitschaft, Akzeptanz
Sich in der Gegenwart der anderen Person wohlfühlen können und man selbst sein dürfen


Was ist deine liebste Erinnerung?
Habe ich glaube ich gar nicht. Ich schaue mehr nach vorn und konzentriere mich auf die vielen coolen Möglichkeiten, die dort liegen.


Was ist deine Vorstellung von Glück?
Erfüllung finden in dem, was du tust. Dankbarkeit empfinden. Mit den eigenen Prinzipien in Einklang leben dürfen.


Wer ist dein Vorbild?
Alle Menschen, die ihre Sache möglichst gut machen und die sich nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere einsetzen.


Wovor hast du Angst?
Immer schon davor, in einem Leben zu landen, das sich wie ein Käfig anfühlt. Deswegen wahrscheinlich auch die Selbstständigkeit, wo sich ständig alles verändert. Dafür mag ich dann in anderen Lebensbereichen wieder mehr Konstanz.


Hast du markante Angewohnheiten?
Puh! Ich bin anstrengend, definitiv. Wenn ich etwas will, versuche ich es möglichst diszipliniert durchzusetzen und aus Veränderungen Gewohnheiten zu entwickeln. Ob es nun die viermal Trainingssessions sind, bestimmte Schrittzahlen am Tag oder die 1.000 Worte, die ich jeden Tag als Schreibübung runterrattere. Diese Dinge muss ich konsequent durchziehen, weil sie sonst sofort einreißen würden. Und das kann mitunter stressig auf die Menschen um mich herum wirken. Und mitunter auch abgehoben, was ich schade finde - denn letztendlich ist es glaube ich mit dieser Konsequenz viel leichter, weil du einfach keine Wahl hast.

Und wenn ich esse, brauche ich möglichst immer eine Serie dabei, um genießen zu können. Je leckerer das Essen, desto besser sollte auch die Serie sein.


Was magst du an dir?
Dass ich zwar ziemlich anstrengend, aber im Grunde ganz okay bin und Entscheidungen am Ende immer noch mit dem Herz treffe.

Meinen naiven Glauben an das Gute im Menschen.


Was willst du unbedingt lernen/ ausprobieren?
Puh … alles. Lernen jedenfalls. Ausprobieren muss ich nicht unbedingt alles. Da fällt mir auch grad nichts Besonderes ein. Meist muss man mich eher zu was überreden. Und da probiere ich, öfter einfach mal zu machen und dann erst zu beurteilen, ob es was für mich ist.


Mehr über Marius Arbeit findet ihr hier:
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