Spiel: Der kleinste Unterschied
Spiele sind Spiele, sind aber auch Werkzeuge. Sie fordern uns heraus, oft können wir dabei aber noch einen Fuss in der Komfortzone halten. Denn wie intensiv ein Spiel wird, entscheiden wir dadurch, wie intensiv wir uns aufs Spiel einlassen. Und da wir uns herausfordern, lernen wir auch etwas. Ein Spiel, dass ich gerne auch alleine spiele, ist ein Wortspiel. Es lässt sich auch mit mehreren Spielen, es geht sehr gut nebenbei und auch einfach nur im eigenen Kopf. Ich nenne es "der kleinste Unterschied". Die Aufgabe ist recht einfach: Erschaffe etwas neues, in dem du bei einer bekannten Sache genau einen Buchstaben veränderst. Der Buchstaben kann wegfallen, hinzugefügt werden oder ausgetauscht. Wichtig ist, dass es erstmal nur genau einer ist. Als Variante und um das Feld zu begrenzen, kannst du einen Themenbereich wählen. Zum Beispiel Filme. Oder berühmte Personen. Das gibt dem Spiel ein gut begrenztes Feld. Viele gute Spiele brauchen das. Bei Filmen entstehen...