In einem Gespräch beim Spaziergang merke ich es. Ich bin frei. Es wird nie weh sein. Es wird immer ein Teil von mir sein. Das Schema ist gut gespeichert. Aber es kommt kaum mehr zur Anwendung. Es ist jetzt aufgeräumt. Es ist weg was weg musste. Ich bin lang genug weg, dass genug von mir sterben konnte. Darauf kann vielleicht neues wachsen. Endlich ich. Ohne Störungen. Ohne Abhängigkeiten. Ohne Aberkennung meiner Menschlichkeit. Ich bin weiter weg von allem. Gut so. Ich bin traurig, dass ich das erst jetzt haben kann. Aber der Blick geht hunderte Jahre in die Zukunft für mich. Jemand werden. Jemand gewesen sein. Es nicht vergessen, aber beerdigt lassen.
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