Die Koch-Blog-Reihe - 4. Grillkäse

Möchtegern-Held | 25.01.18 | / | 3 Kommentare

Meine Alternative fürs Grillfleisch. Kurzes knappes Rezept, einfach zu machen, sau lecker!

Vatertag 2017 war mein erstes Grillen bei dem ich eingeladen war und da ich zuvor immer nur fertig marinierte Steaks dabei hatte war dieses Jahr Umdenken gefragt. So als Vegetarier. Also google angeworfen: was gibt es? Maiskolben…schön und gut, aber nicht meins und auf besoffenen Kopf eine ordentliche Sauerei. Neee lass mal. Gegartes Gemüse…geht schon. Aber irgendwas fehlte. Also bin ich doch irgendwie auf Grillkäse gekommen und habe mich mal schlau gemacht was drauf muss und etwas variiert.

Ihr braucht:
- Bund Frühlingszwiebeln
- Tomaten
- Basilikum
- Pfeffer (in meinem Fall schwarzer)
- Olivenöl
- Feta Käse
- Backpapier
- Alufolie



Zwiebeln, etwas Basilikum klein schneiden, Tomaten in Scheiben schneiden.



Etwas von den Zwieblen und Basilikum auf ein halbes Stück Backpapier streuen.



Käse drauf, darauf ein wenig Olivenöl, das ganze mit Zwiebeln, Basilikum und Tomaten belegen. Tomaten ruhig auch an die Seiten stellen. Ordentlich Pfeffer drauf (keine Hemmungen der Käse nimmt viel von der Würze später ab).

Im Backpapier einwickeln, drum herum Alufolie und auf dem Grill etwa 15—20 Minuten kochen lassen.




Die Koch-Blog-Reihe - 3. Zwiebeln schneiden ohne zu heulen!

Möchtegern-Held | 18.01.18 | / | 2 Kommentare
Urbane Legenden besagen es gäbe Wege, wie man eine Zwiebel schneiden kann ohne, dass man heult. Und ich bin da schon empfindlich, daher habe ich einiges ausprobiert. Hier meine besten Erfahrungen und am Ende sage ich euch auch, wie es wirklich geht.

Brillen
Tatsächlich habe ich es mit einer Arbeiterbrille mit Seitenschutz probiert – bringt nur geringfügig etwas. Habe aber Bilder von Leuten mit Taucherbrillen gesehen. Find ich sau lustig, habe aber nie jemanden in großen Küchen so gesehen. Sind die vielleicht einfach alle abgehärtet oder absolute Soziopathen?

Kaugummi
Einfach beim Schneiden ein scharfes Kaugummi im Mund haben. Soll das Heulen ausgleichen. Nun...bringt nix, außer, dass man sich auf das Kauen konzentrieren kann. Ansonsten heulst du wegen der Zwiebel und vielleicht wegen der Schärfe, je nachdem wie empfindlich du bist.

Schluck Wasser
Den Mund voll Wasser nehmen und dann die Zwiebel schneiden. Lenkt höchstens etwas ab, aber ansonsten kommt irgendwann Wasser aus dem Mund und den Augen. Bringt also auch nix

Schluck Bier
Schmeckt besser, aber gleicher sinnloser Effekt.

Schluck Jägermeister
Tut es nicht! Wobei…das ist jetzt wie mit dem roten Knopf auf dem steht „nicht drücken“ – irgendwer tut es doch.

Unter Wasser
Die Zwiebel mit dem Schneidbrett unter Wasser schneiden. Nun…das hat lustige Nebeneffekte. Zum einen Verbrauchst du so gefühlt 20 Liter Wasser. Zum anderen weicht das Wasser deine Finger auf, weswegen du dich leichter schneiden kannst. Daher empfehle ich rote Zwiebeln hierbei, weil dann fällt das mit dem ganzen Blut nicht so auf. Brennen tut es dann übrigens trotzdem. Hast du das mit dem Schneiden dann hinter dich gebracht solltest du schnell die restlichen Zwiebeln ebenfalls verarbeiten, denn bekanntlich zieht Blut im Wasser ja Haie an.

Tieffrieren
Habe ich selbst ehrlich gesagt nicht ausprobiert, finde ich aber auch ein wenig seltsam, weil das ja den Saft der Zwiebel auch friert und evtl. die Zwiebel dann eine andere Konsistenz beim Verarbeiten erhält.

Nun zu den Methoden, die funktionieren:

Zwiebelschneider
Gibt es in allen Größen, Formen und Techniken. Drehen, Hacken, Raspeln. Die zum Drehen indem die Zwiebel in einem geschlossenen Behältnis sind waren eine Zeit lang mein Favorit. Dafür muss man die Zwiebeln allerdings schonmal in bis zu 4 Teile schneiden, bis sie in das Gerät passen, wodurch evtl. die ersten Tränen da sind. Außerdem werden die Klingen schnell stumpf. Dann bekommt man auch immer nur gehackte Zwiebeln und nie z.B. Zwiebelringe oder halbe Ringe etc.

Mit dem Messer
Kaum zu glauben, aber ja! Damit funktioniert es wirklich. Dazu ist aber ein wenig was zu beachten. Wie man mit einem Messer schneidet habe ich im vorangegangenen Artikel bereits beschrieben. Also wirklich Schneiden und nicht Zerdrücken!

Zweite Bedingung ist, dass das Messer schön scharf ist! Weil ansonsten nähert sich das dem Ganzen Zerdrücken wieder an.

Dritte und wichtigste Bedingung: nehmt verdammt nochmal frische Zwiebeln! Ist die Haut erstmal Weich, dann quetscht es sowieso und der Zwiebelsaft spritzt euch fein um die Ohren.

Beachtet ihr diese drei Punkte, dann habt ihr auch mit dem Messer überhaupt keine Probleme mehr!

Die Koch-Blog-Reihe - 2. Das Werkzeug

Möchtegern-Held | 11.01.18 | / | Kommentieren
Achtung: in diesem Artikel ist mir irgendwie das sarkastische Testosteron aufgekocht.

Als meine Ex-Frau schwanger geworden ist häufte sich die Anforderung, dass ich kochen musste. Also ich koche schon gerne, aber damals war ich noch etwas unbedarft. Es wurde wie in meinem Job üblich durchgetaktet. Bei meinem ersten Kochversuch habe ich sogar einen Zeitstrahl gemalt, wann was mit welchen Utensilien wie lange wie zubereitet werden muss. Projektmanager durch und durch eben. Nun, das hat sich mittlerweile verändert, ich koche viel nach Gefühl, was aber auch der Erfahrung geschuldet ist.

Back to topic: ich soll also kochen. Oh fuck. Rezepte suchen war kein Problem. Rezepte finden, die uns beiden schmecken schon eher. Ich experimentiere gerne mal, probiere auch mal unortodoxes aus - Schoki + Chili (damals auf Hühnerbrustfilet), ja das geht!

Stehe ich also in der Küche und weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Da habe ich eine wichtige Lektion gelernt. Wenn ein Mann nicht in die Küche geht und kocht, so liegt es doch meist am falschen Werkzeug. Gib einem Mann (keinen Hipster-Waldarbeiter, sondern einem Kerl, der echt im Leben steht) einfach eine große Bohrmaschine und einen Hammer und er wird anfangen etwas zu bauen. Also habe ich mich schlau gemacht. Gib einem Mann große scharfe Messer und eine Idee und er wird anfangen was geiles zu kochen. Also habe ich mir erstmal Messer bestellt. Mehrere. Weil das brauchst du in der Küche.

Kleine Messerkunde


Grundsätzlich wichtig waren und sind für mich drei Sorten von Messern, die Mann haben sollte. Mann spare nicht zu sehr an der Qualität, denn gute Messer sind das A und O in einer Küche. Und kommt mir nicht mit der Idee dieser kleinen Schnibbel-Messerchen. Kann man höchstens zum Schälen von Kartoffeln benutzen. Aber als ich mal einen Freund gesehen habe, der damit eine Paprika schneiden wollte hätte ich ihm fast das Messer aus der Hand genommen. Durch einen glücklichen Zufall (sein schreiendes Baby) musste ich in der Küche das Zepter übernehmen und habe prompt das Messer gewechselt und den Arbeitsvorgang wesentlich effizienter gestaltet. Leider hatte er kein vernünftig großes Schneidbrett. Ich hasse Fummelkram, wo das Gemüse kaum auf das Brettchen passt. Ich bin ein Kerl, ich will mein Gemüse großzügig kleinhacken können.


Das oberste ist ein Fleisch- und Fisch-Messer. Der Name sagt worum es geht und wofür du es benutzen solltest. Nicht mal ich, der nun kein Fleisch und Fisch mehr isst vergewaltige ich es, um irgendwas zu öffnen, aufzuschneiden oder Schrauben in die Wand zu drehen. Aus! Pfui! Manche nennen es dennoch Allzweck-Messer und tatsächlich benutze ich es hier und da, um weichen Mozzarella zu schneiden.


An zweiter Stelle das wohl meist-benutzte Messer meiner Küche – das Gemüsemesser. Alles was weich zu schneiden ist und nicht spritzen sollte wird hiermit geschnitten. Zwiebeln, Gurken, Knoblauch….


Das kleinere, geriffelte Messer ist ein sog. Tomatenmesser. Einige würden auch Steakmesser sagen, dafür lässt es sich auch ganz gut missbrauchen, ist es aber eigentlich nicht. Auch nicht zu verwechseln mit einem Käsemesser, wobei die Klinge doch ähnlich gestaltet ist. Damit schneidet man auch Gemüse, allerdings alles was eine harte Schale hat und sich nicht so einfach zerlegen lässt. Als Beispiel eben Tomaten (weil die sonst einfach Matsch werden) und Paprika.


Gebrauch


Ja, wie benutzt man nun ein Messer. Sollte eigentlich jedem klar sein oder? Objekt der Begierde auf das Schneidbrett und reingehackt! Denkste! Einiges muss man wirklich hacken, oder eben, wenn es bereits in der passenden Größe ist hacken. Dann stimmt es. Aber der Effekt eines Messers lässt sich erst bemerken, wenn du damit schneidest. Also die Klinge vor- oder zurück durch ein Objekt bewegst und es nicht einfach drauf hälst und mit Gewalt hineindrückst. Das macht das Arbeiten übrigens auch einfacher! Dauert auch nicht länger! Gut, wenn du keine Angst um deine Finger hast kannste auch weit ausholen und draufhauen, dann regelt eben die Geschwindigkeit den Schnitt.


Die Nummer wird noch im nächsten Beitrag spannend, wenn es um Zwiebeln geht.


Pflege

Ja, gute Messer müssen gepflegt werden. Sauber machen ist einfach oder? Ab in die Geschirrspüle. Tu es nicht! Nie nich! Niemals! Aus! Dir sollen die Finger abfaulen, wenn du das machst!


Messer werden heiß abgespült, ggf. mit etwas Spüli abgerieben und dann in einem sauberen Küchenhandtuch abgewischt. Bitte das Messer in eine Falte des Handtuchs legen, dass die Klinge von der Hand weg zeigt und dann so unter Druck herausziehen. Das reicht dann schon.

Schärfen – ja, muss auch sein, aber bei o.g. Pflege wesentlich weniger. Ich kenne Leute, die ihr Messer vor jedem Kochen an einer Messerpfeile schleifen. Da haste nicht lange was von deinem Messer, weil es a) immer weiter abgerieben wird und b) meist Zack-Zack rübergerissen wird und somit Riefen bildet. Noch so ein Misseding sind elektronische Messerschärfer. Netter Gedanke, aber die haben eben kein Gefühl was für ein Messer sie gerade behandeln. Daher: holt euch einen vernünftigen Wetzstein und lernt es. Es gibt gute youtube-Tutorials dafür. Oder sucht euch jemanden, der dies als Service anbietet und fragt nach, wie er das macht. Wenn er die einschickt und es nicht weiß, dann nehmt einen anderen. Bei uns macht es z.B. der Fleischereibedarf, der kleine Küchenbedarfs-Händler und sogar ein alt eingesessener Schuster. Auch unser Kettensägenhändler macht das, aber da willst du nicht hin.


Sonstiges


Von den Messern mal weg, gibt es ja viel, was man in einer Küche so gebrauchen kann. Auch bei mir findet sich natürlich divers viel an Zubehör, welches ihr in den Rezepten benutzen werden müsstet. Hemmt euch nicht irgendwas nicht zu kaufen, wenn es euch das Leben erleichtern kann. Was meint ihr was ich meinen 600W(!) Stabmixer feiere.


Immerath, der Preis für billigen Strom


Etwa 20 Minuten braucht man mit dem Auto von Mönchengladbach nach Immerath.
Immerath ist ein Stadtteil von Erkelenz im Rheinland. Besser gesagt, war ein Stadtteil von Erkelenz, denn seit 2006 hat sich hier einiges verändert. Kurz hinter Immerath befindet sich der Tagebau von Garzweiler II, einem riesigen Abbaugebiet von Braunkohle, das vor keinem Hindernis Halt macht.

15 Ortschaften wurden bereits von Bewohnern geräumt und weitestgehend dem Erdboden gleichgemacht, zwei sind aktuell kurz davor. Immerath gehört dazu. Noch leben hier vereinzelt Menschen, ein kleines Unternehmen findet sich noch vor Ort, ein Schafhirte ebenfalls.

Allerdings läuft man, wenn man dort ist, an unzähligen verbarrikadierten und verlassenen Häusern vorbei. Es ist ruhig in dieser Ortschaft. Man hört die Fahrzeuge auf der nahe gelegenen Autobahn A61 dröhnen, die Baumaschinen auf dem Dorfplatz und ab und zu fahren noch Autos durch den Ort.

Auf dem Friedhof von Immerath stehen noch ein paar Grabmäler aber der Großteil ist leer. Es ist zwar nur eine kleine Anlage aber man schaut in einige verwaiste Grabreihen, bei denen man erkennen kann, dass es schon länger her ist, dass jemand dort seine vermeintlich letzte Ruhe gefunden hatte.

Die Bewohner Immeraths wurden in andere Ortschaften umgesiedelt, es entstand auch ein neuer Stadtteil in Erkelenz. Immerath (neu) heißt das neue Gebiet, wo Menschen aus verschiedenen Dörfern nach der Umsiedelung eine neue Bleibe gefunden haben.


Ich war zwei Mal dort. Das erste Mal war Mitte 2017, das zweite Mal war Ende 2017. In dieser doch eigentlich recht kurzen Zeit hat sich so einiges getan. Mehrere Häuserreihen wurden abgerissen, weitere Straßen wurden abgesperrt und die Atmosphäre war noch bedrückender.

Und jetzt, Anfang 2018 geht es mit dem Abriss des Ortes weiter.

RWE hat nun, am 08.01.2018 trotz Protesten von Greenpeace und ehemaligen Anwohnern angefangen, den "Immerather Dom" abzureißen. Der vermeintliche Dom war die St. Lambertus- Kirche und verdankte diesen Spitznamen seiner enormen Größe.

Es war ein wirklich schönes Bauwerk mit zwei Türmen und einer großen Basilika. Bei der Einfahrt nach Immerath konnte man im linken Turm allerdings schon sehen, dass an den oberen Fenstern mehrere Steine fehlten.

Seit 2013 ist der "Dom" entwidmet und wurde an RWE übergeben, die diesem Bauwerk nun ein Ende setzt.

Lange wird es wohl nicht mehr dauern, bis der Rest von Immerath folgt und komplett verschwindet, bevor die Schaufelradbagger kommen.

Alles für die Braunkohle.


Kirche St. Lambertus ("Immerather Dom")
Brankohletagebau "Garzweiler II"



Häppchen: "Pixelart"-GIFs selbst erstellen mit Piskel

Andasch | 08.01.18 | / | Kommentieren
Heute morgen hab ich ein Video auf Facebook gesehen. Eine Filmszene aus dem neuen Star Wars in Pixelart. Das sah fantastisch aus und ich habe mich gefragt: "Kann ich das auch?"
Also habe angefangen zu recherchieren, was es denn für Möglichkeiten gibt selbst Animationen in dem charmanten Pixelart-Stil zu erstellen und wurde schnell fündig.

Das kostenlose und Open-Source-basierte Programm Piskel ermöglicht einfache bis komplexe Animationen selbst zu bauen. Die können dann als GIF oder PNG abgespeichert, hochgeladen und an Freunde geschickt werden. Die Animationen können entweder direkt im Browser oder per App auf dem Computer erstellt werden. Eine mobile Version gibt es zurzeit aber leider noch nicht.

Ich habe das Programm getestet und es lässt sich super einfach bedienen. Ein, zwei Komfortfunktionen vermisse ich, wie zum Beispiel das "rückgängig machen" wiederherzustellen. Insgesamt ist das Programm aber fantastisch und ich kann es nur jedem, der selbst mal kleine Animationen bauen will ans Herzlegen. Die Animationen auf der Piskel-Website sehen schon ziemlich krass aus. Meine ersten Versuche sind dagegen noch wirklich rudimentär.








Vor einiger Zeit hatte Jay schonmal erklärt, wie man mit einer XBoxOne einfach GIFs erstellt.

Die Koch-Blog-Reihe - 1. Ankündigung

Möchtegern-Held | 04.01.18 | / | Kommentieren
Seit ich auf Instagram bin, habe ich dem Klischee folgend, mein Essen gepostet. Okay, ich poste auch über meine Kater und mein Bike, aber eben auch, wenn es was gutes zu futtern gab. Ich habe dann auch mal scherzhaft geschrieben, dass ich bald zum Foodblogger mutiere und das hat der liebe Jay natürlich prompt aufgegriffen und mich dazu angeregt, wenn ich das denn tue, wenigstens hier zu tun. Und da ich schon länger mal wieder was hier schreiben wollte – mache ich das doch! Ich bin kein Freund von regelmäßigen Blogeinträgen, daher wird dies einfach eine Reihe an Beiträgen werden und nach 10 Einträgen auch abgeschlossen sein. Dann werde ich weiterhin nur Bilder bei Instagram bringen ;)

Ich sage immer „ich kann kochen“. Als meine Ex-Freundin dann einen Blick in meinen Gewürz-Schrank warf bekam sie einen Schock, denn da waren gerade mal grundlegende Dinge wie Salz, Pfeffer und Zimt vorhanden. Ich koche relativ Gewürz-arm, da ich den Eigengeschmack von den Nahrungsmitteln mag. Wer also etwas Würze an meinen Rezepten mag, der kann gerne nachwürzen. Super Überleitung: Rezepte. In der Blogreihe werde ich natürlich auch Rezepte posten. Allerdings nicht so schnöde, wie ihr sie auf den üblichen Rezepte-Seiten findet, sondern ich möchte, dass es etwas mehr Erlebnis wird. Daher gibt es zu jedem Rezept eine kleine Geschichte, die mich zu dem Gericht oder der Herstellung verbindet. Des Weiteren werden meine Rezepte allesamt fleischfrei sein, da ich seit Dezember 2016 meine Ernährung dahingehend umgestellt habe.

Im ersten Beitrag, der Reihe werde ich auf das Werkzeug eingehen. Freut euch also drauf.

Ach ja: falls jemand Erweiterungen, Ideen, Verbesserungsvorschläge hat: immer raus damit, ich lerne gerne etwas dazu!

Fotohäppchen: Ein Gruß zum Jahreswechsel

Der Hartmann | 31.12.17 | / / | 1 Kommentar
Liebe Leser*Innen, liebe Freund*Innen,
das Jahr 2017 ist so gut wie vorbei. Ein Jahr, in dem viel bei uns passiert ist. Wir hatten Live- Events, wir konnten Freundinnen und Freunde im Blogteam begrüßen und wir haben noch so manchen Schabernack getrieben.
Und da, wo wir dieses Jahr aufhören, machen wir im nächsten Jahr weiter.
Wir sind gespannt, was nächstes Jahr bringt.

In diesem Sinne, kommt gut in das neue Jahr gerutscht, auch die, die Arbeiten müssen.

Euer Nachtwind- Team