Stupid Game: Revive

Jay Nightwind | 22.05.15 | / / | Kommentieren

"ACH JA! SICHEEEER!" Jeder Spieler hat diesen Satz, wenn das Spiel ihn bescheißt. Wenn die künstliche Intelligenz ihre Künstlichkeit ausnutzt. Dieser Satz, den wir rufen, wenn wir schlagartig realisieren, dass die Programmierer da ein heftiges Bullshit-System gebaut haben, welches eine massive Schwachstelle im Gameplay bietet. Dieser Satz, den wir unserem Controller im Wegfliegen hinterher brüllen, weil wir unsere Unfähigkeit mit Unfairness des Spiels verwechseln und deshalb selber Unfair werden. Dieser Moment, wo aus einem perfekten Spiel ein dummes Spiel wird. STUPID GAME!

Spielwelten haben vieles. Geschichte, Systeme, Regeln, Aussehen, Charaktere und ihre eigene Logik. Komischerweise ist die Logik manchmal ein Exklusivrecht, welches dem Spieler vorbehalten ist. Denn in extrem vielen Videospielen gilt: "Wenn du und ich das Gleiche tun, ist es lange nicht dasselbe."

Situation 1:
Die Soldaten der Lost Legion greifen die Plattform in der Mitte des Raumes an, darauf ist Handsome Jack, bei dem wir uns erstmal daran gewöhnen müssen, dass er in diesem Borderlands der Gute sein soll. Die Soldaten stürmen seine Position und treten ihn kaputt. Auftritt fetziger krasser Typ: Der Spieler nimmt die Soldaten ins Visier. Und tatsächlich ist die erste Welle schnell weggekämpft. Darauf verändert sich die Mission zu: "Belebe Jack wieder!" Das ist mit einem Tastendruck recht schnell gemacht, aber kaum steht er, kommt die Lost Legion mit dem zweiten Schwung Soldaten. Und einem Luftschiff, dass mich mit Raketen weggrillt. Ich liege also nun zu Jacks Füßen und der vollständige Tod rückt mit einem Timer näher. Sollte ich vorher wiederbelebt werden, kann ich es abwinden.

Situation 2:
Die Soldaten von Shin-Ra bieten normalerweise für meinen Trupp aus Vincent Valentine, Tifa Lockheart und Cloud Strife keine Herausforderung. Aber weil ich gerade einen heftigen Kampf hinter mir habe, ist Cloud mit seiner Lebensenergie ganz schön am Ende. Dummerweise hat er eine Fähigkeit per Marteria ausgestattet, die ihn andere Figuren beschützen lässt, die angegriffen werden. Und so wirft er sich vor Vincent und sackt unmotiviert zusammen.
Ich kann zwei Aktionen gleichzeitig auf den Weg bringen, daher lasse ich meine offensive Tifa einen der Soldaten, quasi als Rache aus dem Leben boxen, während Vincent mit einer Phönixfeder Cloud wieder zurückbringt. Der dann zwar noch etwas angeschlagen ist, aber wieder kampffähig. Der besiegte Soldat der Feinde hat sich einfach dematerialisiert und seine Kollegen schauen ihm traurig hinterher.

Mal abgesehen davon, dass der Ärger scheinbar immer mit Soldaten anfängt, zeigen sich sowohl in Borderlands als auch Final Fantasy 7 die Ungleichmäßigkeiten im Logikkontinuum in gleicher sehr sehr unzufriedenstellender Art. Wiederbelebung ist ein Spielerprivileg. Wer zum Spieler gehört hat Glück: Der Spieler trägt scheinbar den Lebensfunken in sich, der es erlaubt andere wieder zurück ins Geschehen zu heben.

Kaum legt sich der Spieler aber mal selbst hin, geht die Spiellogik den Bach runter. Warum hat Handsome Jack mich damals nicht gerettet? Und warum können in einer Welt, in der es ein Item gibt, welches das Blut wieder pulsieren lässt, nicht auch die Feinde ihre Freunde wiederbeleben?

Sowieso liebes dummes Final Fantasy: Wer außer dem Spieler kauft den bitte all die Phönixfedern in den Geschäften, wenn sie sowieso sonst keiner benutzt?

Die Antwort auf das warum ist im Falle der Feinde einfach: Wie schrecklich wäre es, wenn die Gegner auch ständig wieder auf stehen könnten? Manche kleineren Kämpfe konnten plötzlich länger werden, nur weil der andere Trupp einfach nicht kleiner wird. Ein Vorteil, der dem Spieler vorbehalten bleibt. Ein Vorteil, der ganz massiv ein Ungleichgewicht in alle Kämpfe bringt. Meist gleichen Spiele das dann dadurch aus, dass Gegner Dinge beherrschen, die dafür der Spieler nicht kann. Aber nichts davon steht im Verhältnis zur gefühlten Unsterblichkeit.

Echt mal, liebes dämmliches Final Fantasy: Hätte Aeris nicht gerettet werden können? Viele Tode sind sinnlos, aber dieser ganz besonders.

Mich persönlich nervt aber in Truppbezogenen Spielen noch viel mehr, wenn ich meine K.I.-Kameraden aus der Verletzung heben kann, so bald ich aber den Nullpunkt der Lebensenergie erreiche, direkt ein GameOver-Bildschirm aufprangt. Wieso kann ich den bitte nicht auch von den anderen gerettet werden? Was haben die nicht, was ich habe? Vorallem, wenn das Spiel sonst in allen Teilen große Gelichberechtigung und -Befähigung vorgaukelt.

Wirklich, ihr Stupid-Games: Es ist ja nicht so, als wäre es unmöglich. In Infinite Undiscovery zum Beispiel, läuft ein Timer herunter und in dieser Zeit können die anderen Truppmitglieder die Hauptfigur wiederbeleben. Besser aber noch: Der Spieler kann selbst die Steuerung einer der Nebenfiguren übernehmen und sich damit wiederbeleben.
Und? War das sooo schwer? Nein.

Unsterbliche Hauptfiguren gegen fragile NPCs, welche nicht die gleichen Optionen besitzen. Das sollte dringend der Vergangenheit angehören. Einfach auch, weil es JEDE Spielwelt unplausibel macht. Und das sollten sie nicht sein. Gut, es trifft nicht alle Spiele-Genres gleichmäßig, aber wenn Strategie-Spiele, Sport-Spiele und auch Beat'em-Ups damit gut zu recht kommen, dass alle am Spiel beteiligten Parteien die gleichen Optionen haben, warum sollte es nicht auch Möglichkeiten für Rollenspiele oder andere Story-schwere Titel geben?

Liebe Spielemacher, repariert das! Denn sonst ist euer Spiel möglicherweise ein Stupid Game!

Was es zu perfekten Spielen braucht:


Alle Bauteile fürs perfekte Spiel:

Tagebuch: 437

Jay Nightwind | 19.05.15 | / | 5 Kommentare
Seit ich das letzte Mal gezählt habe.
Inzwischen sind es sicher noch mehr Bewerbungen die ich verschickt habe, aber 437 war für mich ein Meilenstein. Oder eher eine Sollbruchstelle.
Ich habe auf dem Boden des Arbeitszimmers gekniet, die Tränen brannten sich über meine Wangen und ich habe in jeder Zelle meines Körpers gespürt, was für ein Versager ich bin. Damals 29 Jahre alt, keinen Beruf erlernt, kein Studium beendet, ja nicht mal mehr eingeschrieben und das in einer Welt, die aus Zukunftsangst gebaut ist. Und obwohl ich mir dessen bewußt war und immer gut gerüstet dagegen gestanden habe, fühlte ich mich schlagartig unbewaffnet.

"Ich habe immer gearbeitet!" habe ich mir immer hoch angerechnet. Und es stimmt auch. Bis auf eine Lücke zwischen meiner Schulzeit und meiner Bundeswehrzeit - die meine späte Einberufung zu verschulden hatte – habe ich immer eine Arbeit gehabt. Erst zwei Jahre beim Bund, dann direkt im Anschluss neben dem Studium in einem Getränkemarkt, später dann als Studentische Hilfskraft in einem klinischen Forschungsunternehmen. Dann lief bald schon das Studium nebenher, denn zwischen den Anwesenheitspflichten an Uni und Büro entschied ich mich für die finanzielle Unabhängigkeit, nur um mich nicht und niemals nie zu verschulden.

Schulden waren nämlich die damalige Zukunftsangst, immerhin war ich gebildet genug um zu sehen, was zum Beispiel mit den Menschen in den U.S.A passierte, wenn die Schuldenfalle zu schnappte. Und auch bei meinen Eltern war immer wieder zu spüren, was die diversen Kredite für die diversen überlebensnotwendigen Anschaffungen mit der Lebensqualität machten. Schulden waren der Feind und tatsächlich konnte ich mit Freuden immer feststellen, dass ich genug Geld hatte. Genug Geld, um sogar meine verhältnismäßig kostspieligen Hobbies zu betreiben. Ich habe im Ausgleich dazu auch gelernt sparsam zu sein, aber trotzdem tat mir die Anschaffung einer neuen Spielkonsole selten wirklich weh. Und manche von denen buchen preislich da ein, wofür andere in den Urlaub fahren.

Und trotzdem lag ich da jetzt auf dem Boden des Zimmers, wippte vor und zurück, wie wir Menschen es halt tun, wenn wir verzweifelt sind. Ich hatte immer Geld, ich hatte immer Arbeit, nur gelernt hatte ich es nicht. Die beißende Ironie dahinter überholt mich jeden Tag. Aber Deutschland ist ein Land, in dem du einen Schein brauchst, der dir sagt was du kannst. Und das kann ich auch gut verstehen. Das ist der schlimmste Widerspruch in sich: Ich habe keine Scheine, arbeite trotzdem in den entsprechenden Bereichen und würde mich selber aber eigentlich so auch gar nicht einstellen wollen.

437 Bewerbungen hatte ich verschickt, bevor ich zusammen gebrochen bin. Direkt am nächsten Tag saß ich bei meinem Hausarzt und ließ mich beraten, ob ich nicht in Therapie müsste. Ich war doch defekt! Ich bekam keine Einladungen zu Bewerbungsgesprächen, ich war für alle Stellen nicht geeigne!. Mit 29 zu alt, mit meiner Mathe-Note zu schlecht, mit meinem zerklüfteten Lebenslauf nicht fokussiert genug. "Zwei nicht beendete Studiengänge? Der Typ kann nichts zu Ende bringen. Dann immer ehrenamtlich engagiert? Der will doch überhaupt nicht arbeiten.", hörte ich imaginäre Chefs in meinem Kopf sagen. Und notfalls gibt es halt noch immer jemanden Jüngeren, der sich auch gerade auf die selbe Stelle beworben hat. Der Fehler liegt bei mir.

Ich bin ein ganz schön nutzloses Stück Mensch. Dem System, das ich selber ganz okay finde, falle ich nur zur Last. Was meine Eltern und Großeltern mir vorgelebt haben enttäusche ich und den immerwährenden Anspruch, ich solle es doch mal besser haben als meine Eltern, was ja auch beinhaltet, dass ich es auch besser machen muss als sie, dem werde ich nicht gerecht. Und vor mir selbst, wo ich mir doch immer vormache eigentlich ein ganz aufgeweckter kluger Mensch zu sein, kann ich mir nicht mehr vormachen, dass das alles die Wahrheit ist. Ich schaffe es ja nicht mal in eine Ausbildung.
So brechen die Dinge über mich ein.

Und das Schlimmste ist, dass ich mir vorher sicher und im klaren darüber war, dass ich stark bin. Hätte mich jemand zum Bewerbungsgespräch eingeladen, hätte ich die komplett weggeputzt. Denn ich will arbeiten! Ich will lernen! Und diesen Willen hätte ich so fest in jeden Gesprächsraum gebrannt, dass es auch nach meinem Bewerbungsgespräch im ganzen Raum zu spüren gewesen wäre. Für all diese schwierigen Fragen hätte ich verdammt gute Antworten gehabt. Aber auf dem Papier, auf dem Schein, gibt mir keiner eine Chance.

Inzwischen bin ich in Beratung der Agentur für Arbeit und werde unterstützt im Rahmen eines Projektes wo "Unqualifizierte", die bereits in ihrem gewünschten Job gearbeitet haben, eine Ausbildung über externe Bildungsträger oder Berufsschulen bekommen sollen. Auch hier hatte ich aktuell kein perfektes Glück, aber ich sitze halt auch nicht mehr auf dem Boden meines Arbeitszimmers und heule. Ich liege nachts nicht mehr wach aus Angst, bald meinen Lebensstandard verpfänden zu müssen.

Da ich im Moment immer noch nicht in einer Umschulung untergebracht bin, habe ich hauptsächlich eine Beschäftigung: Arbeiten. Und alles in Dingen, für die ich niemals eine Qualifikation erworben habe. Trotzdem ist mensch sich sicher, dass ich der Richtige für diese Jobs bin. Und ich bin mir auch sicher, dass ich der Richtige für diese Jobs bin. Die Ablehnungen der vielen Bewerbungen nicht auf sich selbst als Mensch zu beziehen ist eine hohe Kunst und ich kann verstehen, dass Menschen daran zerbrechen. Ich habe nur Glück gehabt! Und gute Freunde, die mich Scherbenhaufen wieder zusammen gefegt haben.

Der Hausarzt fand damals nicht, dass ich in Therapie müsste. Denn ich erzählte ihm, dass ich mich offensiv in meine Freundschaften stürzte um nicht komplett ein zu brechen. Und er riet mir, ab zu warten, wie es mir danach geht. Er meinte, dass auch der Schritt zu ihm zu kommen richtig war. Auch mutig, denn es gehen viel zu wenige mit so etwas in die Beratung des Hausarztes. Aber es war nicht nur mutig, sondern auch richtig. Dass ich jetzt auch zur Agentur für Arbeit gegangen bin, war auch richtig. Entgegen allen Erwartungen wollen die einem auch helfen.

Inzwischen geht es mir wieder besser. Die Krise ist kein Dauerzustand geworden. Und das, obwohl sich an meiner Situation gar nicht so maßgeblich verbessert hat. Aber manchmal reicht die Aussicht auf eine Zukunft, um sich nicht von der Gegenwart und Vergangenheit unterkriegen zu lassen. Um aus 437 Zeugnissen fürs subjektive eigene Versagen wieder eine Dokumentation der eigenen Arbeit für die Arbeit zu machen. Ein Leistungsnachweis des eigenen Willens. Um den Prozess des Bewerbens wieder lohnenswert zu machen. Um sich daran zu erinnern, dass mensch eben kein wertloses Stück Humankapital ist.

Podcast: NRW-Slam 2015 in Münster


Am 1. & 2. Mai fanden in Münster die Landesmeisterschaften im Poetry Slam für NRW statt. Christofer, einige andere die hier im Blog schon aufgetaucht sind und ich durften vor Ort sein, um an dem Turnier teil zu haben. 
In einem Anflug von spontaner Angst vor Unterbeschäftigung, kam die Idee auf, eine Reportage in Form eines Podcasts zu erstellen. Sowas hat es für den NRW-Slam noch nie gegeben und wir fanden, riskieren kann mensch es ja mal.

Heraus gekommen ist eine zweiteilige Dokumentation, die Einblicke in die emotionale und inhaltliche Welt eines solchen Wochenendes gibt und dabei vielen vielen tollen Menschen aus unserer Szene die Gelegenheit gibt - neben der Bühne - zu Wort zu kommen. Egal ob es um Organisation, Nachwuchsförderung, Verlage, Abstimmungsmodi oder Traditionen der Szene geht, es ist von allem ein wenig dabei, vorallem aber ganz viel gute Laune.

Wenn ihr euch das anhören wollt, vielleicht auch zur Einstimmung auf den Webslam II, dann klickt doch einfach mal hier auf abspielen oder downloaden:



Wir möchten uns auch hier nochmal bei allen Beteiligten bedanken. Besonders aber bei den Organisatoren, die uns ein unvergessliches Wochenende in Münster geschenkt haben. Außerdem Dank an Jens Kotalla und Sven Hensel, die als Gastreporter eingesprungen sind!

Wir hoffen, die Reportage gefällt euch!

Ankündigung: Webslam II

Der Nachtwind | 10.05.15 | / / / | 3 Kommentare
Na, wer erinnert sich noch? 30.04.2014, Jan Schmidt wird Sieger des ersten und bisher einzigen Webslam (in unserem Blog). Das Ding war damals ein Experiment und sollte versuchen unseren Bloglesern hier Poetry Slam in die eigenen digital Geräte zu zaubern.

Und es wurde ja damals tatäschlich fleißig abgestimmt und auch ein ganz kleines bißchen diskutiert. So, wie es gedacht war.

Anfang diesen Jahres dachte ich mir dann: Das machen wir nochmal! Slam macht immer noch Spaß, Internet auch, also kann Webslam nur wieder eine gute Nummer werden.

Warum ich dann aber mich nicht mehr drum gekümmert habe, kann ich euch nicht sagen. Also könnte ich schon, aber es ist einfach gar nicht mal so wichtig. Was wichtig ist, ist erstmal dieses kleine flauschige Video:

Noch wichtiger nun also die harten Fakten:

Wenn ihr mitmachen wollt/ jemanden nominieren wollt:

Schickt uns bitte auf einem der unzähligen Kanäle (Twitter/Email) genau ein Video eines Künstlers, welches ihr in den Wettbewerb schicken wollt. Ob das ein frisch aufgenommenes Video in der eigenen Garage oder aber ein Auftritt auf einem Slam ist, ist dabei egal. Was es allerdings nicht sein darf, ist ein szenisches Video, in dem das Bildmaterial auch den Text untermauert.
Ihr müsst euch nicht selbst vorschlagen, aber ihr dürft es, genau so, wie ihr auch einfach ein Slam-Video vorschlagen dürft, von einem Künstler/einer Künstlerin, die vielleicht nichts von ihrem Glück wissen. Auch mehrere Vorschläge sind möglich!
Das Zeitlimit für das Video beträgt Neun Minuten. Das aber auch nur, weil etwaige Anmoderationen und Einblendungen der Videomacher nicht zum Text zählen.
Einsendeschluss der Vorschläge ist der 22.05.2015

Wenn ihr JurorIn sein wollt:
Dann müsst ihr zur Veröffentlichung der Duelle nur im Blog kommentieren. Anders als beim letzten Mal darf immer jeder Abstimmen und keine Voranmeldung ist notwendig. Wichtig: Die Kommentare in unserem Blog sind aktuell moderiert. Sollte eure Stimme also nicht sofort auftauchen, bekommt keine Panik, sie liegt vermutlich bei uns zur Durchsicht auf Spam ab.

Aber wie läuft das denn jetzt ab?
Aus allen eingeschickten Videos bestimmen wir, wieviele Runden es geben wird. Jan Schmidt, letztjähriger Webslam-Sieger, wird mit einemText als erster Streiter um den Titel parat stehen und versuchen seinen Position zu verteidigen.
Wir losen eine Reihenfolge aus, in der die Herausforderer dann "in den Ring steigen". Wer in einem Duell gewinnt, der bleibt; wer verliert, fliegt raus. Ich weiß auch, dass so kein sportlich-fairer Wettbewerb entsteht, aber spannend wird es in jedem Fall!
Ein Duell läuft immer von Montag Morgen (0:00 Uhr) bis Freitag Abend (24:00). Stimmen die in dieser Zeit abgegeben werden, zählen, alles danach ist nur noch Schmuck. Am nächsten Montag startet dann auch das nächste Duell.
Es gewinnt am Ende die Person bzw. der Text, der zu letzt übrig bleibt.

Je nachdem, wieviele Videos eingereicht werden, dauert dieser Webslam vielleicht für immer. Sollten es zu viele werden, gibt es möglicherweise Änderungen an den Regeln. Also: Sendet euch/eure Favoriten zu, damit am 25.05.2015 der Webslam II starten kann!

Herzi,
Jay