Über Blumentöpfe und Streichhölzer

Andasch | 24.07.16 | / | Kommentieren
Ich rauche aus dem Fenster in der Küche in die lauwarme Sommernacht und starre auf die gelben Blumentöpfe auf dem Balkon meiner Nachbarn und denke daran, wie du sagtest sie seien grün. „Alles Ansichtssache“, denk ich und mein Blick schweift ab. In meinem Kopf stell ich mir vor, du wärst hier. Wir trinken billigen Weißwein aus der Flasche und reden.

„Weißt du manchmal, stell ich mir vor mein Gehirn funktioniert wie ein Streichholz.“ Ich richte meinen Blick nicht ins Innere der Wohnung und rauche weiter beobachtend aus dem Fenster. „Immer wenn mich eine Idee packt, fang ich an zu brennen. Brennen. Ganz schnell und wild. Wie diese grellen weißen Phosphorflammen, wenn man Streichholzköpfe anzündet. Kurz blende ich alle und dann geh ich aus. Meine Energie verpulvert, abreagiert. Ich bin dann plötzlich ausgebrannt und nutzlos“

„Vielleicht“, erwiderst du, „ist das genau richtig so. Du begeisterst die anderen. Irgendwer muss der Anzünder sein und irgendwer die Kohle.“ Genüßlich ziehst du an deiner Zigarette.

„Ich hasse, dass du diesen widerlichen American Spirit Scheiß rauchst“

„Wär doch scheiße, wenn wir alle die Kohle wären. Hast du schon mal versucht Kohle ohne Anzünder zum Glühen zu bringen?“, übergehst du lässig und routiniert meinen Kommentar.

„Schönes Bild, aber dein Vergleich hinkt. Jeden Tag sollen wir aufstehen und zur Arbeit gehen. Jeden Tag denselben Scheiß. Jeden Morgen Pappmaul, jeden Morgen nebens Bett greifen und Wasser trinken. Jeden Morgen verschlafen in die Küche watscheln und Kaffee trinken. Jeden Morgen Mini-Zimtos essen und zur Bahn rennen. Und am Wochenende dann, trinken und rauchen. Portionierte Freiheit“

Sonnenstrahlen kitzeln meinen Arm.

„Ich mein, wo siehst du da die Verwendung für Anzünder? Ach, was rede ich da. Jeder Anzünder brennt länger als ich. Ich bin Diethylether. Ich hab ein scheiß F‑Gefahrensymbol auf meine Stirn tätowiert.“

„Ey, Ey! Das Internet sagt irgend so ein Typ hat mal den Nobelpreis bekommen, weil er dreißig Jahre lang mit den Fingerknochen der rechten Hand geknackt hat und mit der linken nicht.“

„Hä?“

Ich dreh mich um und Ben steht in der Tür.

„Naja, und damit hat er dann wohl bewiesen das Fingerknacken keine Gicht verursacht."

„Ich glaube nicht, dass das stimmt. Ich mein ich kann doch auch nicht mein Toast fallen lassen und wenn es auf die beschmierte Seite fällt, sagen das beschmierte Toast immer auf eben jene Seite fallen“

„Doch.“

„Nein. Das ist im Übrigen abhängig von der Fallhöhe“

Ich tat so als würde ich kurz im Kopf überschlagen und sagte: „Ungefähr 2 m. Zwei Meter reichen damit der Rotationsimpuls das Brot wieder in seine ursprüngliche Lage – Marmelade oben – dreht“

Ich betonte dabei Marmelade oben deutlich und fühlte mich kurz ein wenig wissenschaftlich.

„Was machst du hier so alleine? Ist doch Samstag“

„Ich hab heute meinen letzten alten 10 € Schein ausgegeben. Ich bin traurig.“

Ben rollt die Augen, geht zum Kühlschrank und reicht mir ein Bier.

„Bier? Ich wollte übrigens gleich mit ein paar Leuten ins Tante Horst. Willst du mit? Die schöne Hannah ist auch da.“

Ich zünde ein Streichholz an. Sonnenexplosion.

„Ich weiß nicht…“

„Die schöne Hannah ist auch da.“, wiederholt Ben und betont dabei jedes Wort.

„Portionierte Freiheit..“, murmle ich.

„Was?“

„Schon gut, ich bin dabei.“

Teil 2: Warum Bochum doch ganz schön scheiße ist

Andasch | 20.07.16 | / / | 1 Kommentar
Hier geht's zum ersten Teil

Eigentlich wollte ich hier was erzählen über die schönen Ecken in Bochum, wie den Kemnader See, die Ruhrwiesen in Dahlhausen oder den Westpark. Über die schönen Radwege bis nach Hattingen und den wundervollen Kortländer Kiez mit dem Kugelpudel, der Trinkhalle und dem Eden.

Die letzten Wochen hat die Stadt Bochum mir die Formulierung so einer Lobeshymne echt schwer gemacht. Deswegen möchte ich euch stattdessen erklären wie in Bochum zurzeit Kultur zerstört wird.

Kortländer Kiez
Als Kortländer Kiez bezeichnet man eine kleine kreative Ecke zwischen der Abzweigung von Herner und Dorstener Straße in der Bochumer Innenstadt. Gleich hinter dem Rathaus. Das Internet sagt der Kortländer heißt Kortländer weil ein sogenannter Ferdinand Kortländer dort 30 Jahre (!) lang eine wohl legendäre Wirtschaft betrieben hat. Das wär ganz schön cool, andererseits sagt das Internet auch das Chemtrails existieren und Wasser giftig ist. Wie auch immer, eine ganze Zeit lang war der Kortländer die coole Alternative zum Bermuda Dreieck. Für alle Nicht-Bochumer möchte ich das Ganze in folgender Analogie ausdrücken. Das Bermudadreieck verhält sich zum Kortländer wie Sharknado 3 zu, sagen wir mal.. Fight Club. Das Bermuda Dreieck ist, mit wenigen Ausnahmen, ein füchterlicher Ort. Eine Art Vorhölle in der du nur überleben kannst, wenn du mindestens 1,8 Promille und gute Freunde dabei hast. Wie bei Sharknado3 halt. Der Kortländer Kiez war ein Ort der alternativen Energie mitten in der Stadt. Eine Art Szeneviertel wenn man so will.

Wenn man am Wochenende Spaß haben wollte, und keine Lust hatte sich hemmungslos zu betrinken oder zum tausendsten Mal von einem Jungesellenabschied mit den Worten: „Also, hör mir mal zu, ich heirate Samstag und küsse dich/trinke einen Schnaps mit dir/ putz dir deine Schuhe/etc.“ gegen einen Unkostenbeitrag von nur X €“ anquatschen zu lassen, der war im Kortländer Kiez genau richtig. Es gab Lesungen, Diskussionen, Akustikkonzerte und Repaircafés. Es gab gutes Craft-Bier in der Trinkhalle und irische Atmosphäre und flüssige Delikatessen im Paddy’s. Es gab verrücktes Eis im Kugelpudel und Schallplatten bei Bahlo-Records. Es gab Bier, Konzerte und vieles mehr im Eden. Es gab einen türkischen Supermarkt und einen klassischen Kiosk für das Fuß-Pilz nachhause. Und es gab den besten Dönermann der Welt im Kortländer. Der Mamaris-Grill hat eigentlich immer auf und versorgt deinen betrunkenen Körper mit zahlreichen Basics. Von Döner, über Lahmacun bis hin zum vegetarischen Dürüm. Falaffeltaschen und gefüllte Weinblätter. Börek und Pizzen. Egal wonach dein betrunkenes Ich dürstet. Mamaris kann dein Bedürfnis stillen. Natürlich kann ich nicht bester Dönermann der Welt sagen, ohne Has Ufra zu erwähnen. Aber der liegt nicht im Kortländer und hier geht es um den Kortländer.

Dem aufmerksamen Leser mag bereits aufgefallen, dass ich die letzten Sätze im Präteritum formuliert habe. Ich fürchte, dass diese Oase in Bochum auseinander zu fallen droht.

Was ist passiert?

In den letzten Monaten hat der Kortländer regelmäßigen Besuch von Ordnungsamt und Polizei wegen Lärmbelästigungen erhalten. Die Trinkhalle, die stets bemüht war den Lärmpegel soweit wie möglich unten zu halten (keine Musik, kein rumlungern draußen nach 10!) muss seine Pforten jetzt bereits um 22:00 schließen. Welcher Rentnerabend endet denn bitte um 22:00 Uhr?

Das Cafe Eden hat dasselbe Problem, das nach 22:00 Lärmbelästigungen stark geahndet werden. Ihnen droht eine hohe Geldstrafe bei weiteren Verstößen und desweiteren ist es ihnen untersagt gemütliche Wohnzimmerkonzerte, Diskussionen oder andere Veranstaltungen zu hosten. Sprich sie dürfen nun ein langweiliges Café ohne Veranstaltungen sein. Gerüchten zufolge hat auch der Kugelpudel Probleme, da es Konzerte veranstaltet hat.

Geht es also zu Ende mit dem Kortländer? Ich weiß es nicht. Hinter den Kulissen wird wohl fieberhaft an einer Lösung gearbeitet. Ich hoffe das uns Bochumern der Kortländer erhalten bleibt. Zeigt eure Solidarität um das coolste Viertel Bochums zu erhalten. Geht vor 22:00 in die Trinkhalle und trinkt ein, zwei Bier bei Tom. Esst unterwegs mal ein Eis im Kugelpudel oder trefft euer nächstes Tinderdate im Eden. Und besucht das zweite Kortländer Straßenfest.

Depression Quest: Ein Textadventure das keinen Spaß machen soll

Andasch | 16.07.16 | / / | Kommentieren

Depression Quest soll keinen Spaß machen, heißt es in der Einleitung des Spiels. Es ist ein Textabenteuer und wird allgemein zu dem Genre der sogenannten Empathy Games gezählt. Eine Gattung von Games, die versucht uns Gefühle nachempfinden zu lassen. Auch wenn ich persönlich schon immer der Ansicht war, dass gute Computer-Spiele das schon immer geschafft haben, liegt bei diesen Spielen der Fokus genau auf diesem Punkt. Auch wenn Spiele wie Life Is Strange schon gezeigt haben, wie gut das Medium Games sich dafür eignet, war Depression Quest etwas Besonderes für mich. Ich bin zwar kein Profi im Bereich des Games-Journalismus, aber selbst ich bin mir relativ sicher, dass man ein Spiel durchgespielt haben sollte bevor man ein Review verfasst. Ich bin grade aber so hart begeistert, dass ich jetzt sofort anfangen musste was zu formulieren.  

Die Spielidee ist aber, dass man keinen Spaß haben sollte, also gab ich dem Ganzen eine Chance

 

Depression Quest ist ein Textabenteuer. Das bedeutet statt krasser HD-Grafik die meine GTX 970 zum Glühen gebracht hat, wurde mir Text vorgesetzt. LESEN! Ich musste tatsächlich Lesen. Am Anfang des Spiels wird man in ein Leben geworfen. Mit Links zu Fakten zum Partner, Freunden und dem eigenen Job wird man im ersten Text zugegebener Maßen ein wenig überfüttert. Ich hatte schon da keine Lust mehr. Die Spielidee ist aber, dass man keinen Spaß haben sollte, also gab ich dem Ganzen doch eine Chance. Die nächsten Seiten waren allerdings weniger zu lesen und relativ oft mit Entscheidungen verknüpft, so dass sich das Spiel, zumindest für mich als unterhaltsam herausgestellt hat.  Ich bin kein Experte für Textadventures, aber während man beispielsweise in Zorc (der Mutter aller Textadeventures) seine Handlungen als Text eingeben musste, was dazu führte, dass man manchmal nach 20 Minuten genervt das Spiel beendete, weil man die Lösung nicht gefunden hatte, lassen sich in Depression Quest Entscheidungen ähnlich wie bei Mass Effect durch vorgegebene Optionen wählen. Auch wenn die Idee nicht neu ist, fand ich sie für das Spiel ziemlich elegant. Einerseits vermeidet man frustrierende Stunden des Suchens nach der richtigen Lösung, andererseits aber unterstreicht diese Mechanik die eingeschränkte Handlungsfreiheit, die man hat, wenn man unter Depressionen leidet. Eine weitere unheimlich smarte Idee: Gewisse Handlungsoptionen werden zwar angezeigt sind aber rot durchgestrichen und nicht wählbar, weil der Protagonist durch seine Depression gerade nicht dazu in der Lage ist.   


„You are very depressed. You spend a large amount of time sleeping, hating yourself and have very little energy or motivation“


Die aktuelle Stimmung des Protagonisten wird am Ende der Textabschnitte durch Sätze wie: „You are very depressed. You spend a large amount of time sleeping, hating yourself and have very little energy or motivation“ oder “You are deeply depressed. Even activities you used to enjoy hold little or no interest for you and you exist in near-constant state of lethargy” Außerdem werden aktuelle “Erfolge” und wichtige Meilensteine, wie aktuelle Medikation oder angefangene Therapien angezeigt.


Aktuelle Stimmung des Protagonisten und erreichte " Achievements "

Alle Texte sind unterlegt mit einem sich wiederholendem Pattern von Klaviermusik, die zwar durchaus traurig, aber überhaupt nicht übertrieben oder aufgesetzt klingt. An verschiedenen Stellen wird dazu eine passende Geräuschkulisse eingefügt, die sehr stark zur Stimmung beiträgt.




Einen kleinen Kritikpunkt habe ich dann allerdings schon. Mich hat enttäuscht, wie einfach es war eine Therapie zu beginnen. Im ersten Fall, ist die Option nicht wählbar. Aber schon im Folgendem Text lässt sich ein Termin mit dem Therapeuten vereinbaren.


Im realen Leben, und da kann ich natürlich auch nur für die Situation hier in Deutschland sprechen, ist es fast unmöglich einen Therapieplatz zu bekommen. Wenn man sich irgendwann, doch dazu durchgerungen hat sich endlich Hilfe zu suchen, was ein unheimlich schwieriger Schritt ist, ruft man erwartungsvoll Therapeuten an, die einem alle mitteilen müssen, dass sie „zurzeit leider keinen Therapieplatz frei haben und auch die Warteliste schon voll ist.“ Man ist so sehr von seinem Alltag überfordert, dass alltägliche Dinge, wie Aufstehen, Duschen oder zur Uni/Arbeit gehen, plötzlich die anstrengendsten Dinge der Welt werden. Und manchmal gehen sie einfach nicht. Das mag blöd klingen, man kommt sich ja selbst ziemlich blöd vor, aber so ist es nun mal. Einen Therapeuten anzurufen und einen Termin zu vereinbaren wird also zu einem Ding der Unmöglichkeit, weil es zu anstrengend und Kräfteraubend ist neben dem gewöhnlichem Alltag, der einem schon kaum machbar erscheint.  

Alles in Allem beeindruckte mich aber die Vielzahl an „Symptomen“ und Gefühlen, die das Spiel einbezieht. Es macht deutlich das Depressionen mehr sind als „nur mal ein bisschen traurig“ zu sein. Es zeigt die Unfähigkeit zu arbeiten oder körperliche Symptome, wie Zähneknirschen und Schlafprobleme. Es bildet ein detailtreues Bild von Depressionen mit vielen seiner Facetten ab.





Ich kann das Spiel nur empfehlen. Es ist sicher nichts für Jeden, aber mir hat es (bis jetzt) tatsächlich Spaß gemacht. Einfach weil es so "intensiv" ist. Das Spiel gibt es kostenlos (!) bei Steam.


Warum Weltraumspiele so lange im Abseits standen

Gabriel Bieber | 13.07.16 | / / | 1 Kommentar

Der Weltraum...unendliche...

Vielleicht DER Klischeeeinstieg zu einem Artikel über Weltraumspiele. Die sind nämlich mein absolutes Favoritengenre was das angeht. Und als Fan dieses Genres hatte man in den letzten Jahren immer weniger Futter. Der letzte große Titel der bereits erschienen ist und mehr als nur einige Stunden Spielzeit bieten konnte war Freelancer, welches Anfang der 2000er erschien. Ein tolles Spiel, coole Story, endlich mal ein Weltraumspiel das zwar auch Handel und Erkundung geboten hat, aber trotzdem den Hauptfokus auf den Raumkämpfen und coolen Dogfights hatte. Davor gab es noch mit der X-Reihe, der X-Wing vs. Tie Fighter Reihe und die Uralt-Klassikern wie Elite oder Wing Commander. Aber warum der große Bruch um 2000 herum? Warum war ab hier das Genre scheinbar tot und warum kehrt das Genre jetzt 2016 plötzlich zurück auf die großen Konsolen und mit einem Grafikfeuerwerk wie in Star Citizen?



Fangen wir einmal in der Vergangenheit an. Freelancer war ja ein recht beliebter Titel. Es gab lange Zeit noch Gerüchte um einen möglichen Nachfolger zum ersten Teil, lange Zeit war es still und irgendwann dann, wie das immer so mit Spielen ist, dann die Nachricht, dass das Spiel eingestellt wurde. Die X-Reihe zuvor hatte noch 1-2 mehr oder weniger erfolglose Ableger und sonst war es schon hier ruhig. Kaum Erfahrung mit den Genres aus den letzten Jahren "zwangen" dann die Publisher dazu, derartige Projekte einzustellen und es war lange Zeit sehr still um dieses Genre. Zu still wie man dann bei der Ankündigung von Star Citizen, dessen Schöpfer, Chris Roberts, ja seinerzeit auch für Wing Commander verantwortlich war und bei Starlancer und Freelancer als Berater fungierte.


Star Citizen und Co. - Eine rosige Zukunft?

Denn der Wunsch der Spieler war definitiv da! Das zeigen Spiele wie Star Citizen oder No Man's Sky. Natürlich wird nicht nur im actionreicheren Weltraum-Genre einiges Neues veröffentlicht, auch im Bereich Strategiespiele wagen sich immer mehr Entwickler und Publisher in den Weltraum vor. Auch Indietitel wie Faster Than Light, welches eines meiner liebsten Spiele ist und welches ich immer wieder gerne anschmeiße, finden mittlerweile im Weltraum statt. Nur die Konsolen sind vom Weltraum-Fieber noch nicht ganz so erfasst wie der PC, zumindest leider. Schließlich bin ich zu 90 % auf der Konsole unterwegs. Aber ich kann nur hoffen, dass hier mit No Man's Sky ein Zeichen gesetzt wird und wir einige neue Weltraumspiele auf der Konsole willkommen heißen dürfen. Vielleicht dürfen wir ja auch einige PC-Portierungen zukünftiger Titel auf der Konsole erwarten.

Woher der Hype? 

Der Hype kommt aber nicht einfach so zustande. Der Markt für Remakes und "Retro" boomt in den letzten Jahren stark. Seien es Pixelspiele, Anlehnung an Klassiker wie Earthbound oder eben besagte Weltraumspiele. Jedes Genre welches vor Jahren aktiv war erlebt heute eine kleine Renaissance. Und ja, so geht es eben auch den Weltraumspielen. Jeder Fan "älterer" Klassiker bekommt heute ein paar Titel hingeworfen, die ihn an die Zeit erinnern.

Insgesamt bleibt es im Genre Weltraumspiele also insgesamt spannend, was die nächsten Jahre, Monate und Wochen (NO MAN'S SKY!) so passiert.