Videos: NachtwindLive! vom 24.11.2017

Wir haben es mal wieder gemacht! Wir waren mit unserem Blog live auf der Bühne, haben unser Team und tolle Gäste zusammen geholt, um frischen Content für euch zu produzieren. Ganz nebenbei haben Andy und Jay die Stuntmen-Moderation erfunden, Tobi musste kritischem Druck standhalten, Hanna hat einen ihrer schönen Texte gelesen und auch hinter den Kulissen waren wir im vollen Einsatz.

Als Gäste hatten wir Christina Keilmann, Dramaturgin am KJT mit einem Filmprojekt mit Geflüchteten; Jens Eike Krüger, angehender professioneller Spaziergänger und Musiker und überhaupt alles; darüber hinaus noch Batman, als Daniel Buth, der im Kostüm für den " "Helden für Herzen e.V." einsteht. 

Ob der Einsatz sich gelohnt hat, könnt ihr in diesem ersten Paket Videos, gebündelt als fesche Playlist selbst überprüfen.



In den nächsten Tagen reichen wir auch noch einige der schönen Fotos nachreichen und die Interviews als Podcasts hocharbeiten. Wir wünschen viel Freude! 

Slambericht: Der Essener Zwanni vom 09.11.17

Hanna Flieder | 08.12.17 | / / | 1 Kommentar

Der “Zwanni” ist in Essen angekommen!
Das heißt, es gibt hier jetzt auch einen U20 Slam für Poet*innen bis 21 und die erste Runde lief bereits im November im EMO an.

Das war eine sehr erfolgreiche und spaßige Angelegenheit.
Der Hüweg, ein Jugendhaus in Essen-steele,  bot Platz für die zweite Runde.

Beim “Zwanni” lesen sich die Poet*innen durch zwei Vorrunden und das Publikum stimmt per “Händchen” für seine Lieblinge ab.

An diesem Abend ging es ab, von erstklassigem Bühnenbild, über musikalische Unterstützung, bis hin zu großartigen Künstler*innen war alles am Start!

Diesmal gab Greta Lamme das musikalische Vorprogramm und sorgte so für gute Stimmung, mit Gitarre und Gesang. Besonder gut kam ihr Song-Medley an und sie trug mit ihrer lockeren Art zum Wohlfühlambiente bei.

Danach zeigte Miriam Jagdmann als Feature was so ein Text eigentlich ist und dann ging es in die erste Vorrunde. Marie Cathleen, Lena Meckenstock, Janina Balzer, Matilda Heyer, Kim Catrin und Oliver lasen über Party und Whats App über Freundschaft und Liebe und kamen so sehr gut durch die erste Runde.

Nach einer kurzen Pause leitete Greta mit Musik die zweite Vorrunde ein, in der es wieder sehr gute Texte über Eis und Party über Stadt und Heima gab.

Mit einer sehr knappen “Händchen”- Abstimmung entschied Janina schließlich den Abend für sich und nahm zwei Tüten Süß- und Saurigkeiten und einen Startplatz für den Ruhrpokal mit nach hause.

Es war ein guter Abend, ein echter Abend. Und es liegt schon die Spannung in der Luft, was wohl beim nächsten “Zwanni” der am 26.01 im EMO stattfinden wird, so abgeht.

Podcast: Interview zur Bundeswehr mit Jay Nightwind

Miriam | 06.12.17 | / / / | 2 Kommentare
Bundeswehr. Lange kannte ich diese Institution nur aus amüsanten Anekdoten meines Vaters oder durch das Gegenteil der Wehrpflichtleistenden, nämlich meine Zivildienst-leistenden Brüder. Soldaten begegnete ich maximal am Bahnhof, wenn diese in ihren Uniformen unterwegs von A nach B waren. Doch seit einiger Zeit kann mensch dem Thema Bundeswehr gar nicht mehr ausweichen. Als Banner am Bahnhof, als Postkarte in der Kneipe oder als Spot vor dem nächsten Youtubevideo - die Werbung dieser Institution begegnet uns inzwischen überall in unserem Alltag. Und in der direkten Konfrontation stelle ich für mich fest: Ich weiß gar nicht wirklich viel über diese sogenannten Streitkräfte, die uns im Ernstfall verteidigen und schützen sollen.

Deshalb habe ich mich mit Jay Nightwind zusammengesetzt, der rund zwei Jahre bei der Bundeswehr gedient hat. Mit ihm habe ich über seine Zeit dort gesprochen. Über Vorurteile, die ihm und seinen Kameraden begegnet sind. Und über seine Zukunftsversion einer Welt, in der die Bundeswehr so wie sie heute besteht, vielleicht gar nicht mehr nötig ist.




Die im Podcast angesprochenen Texte von Jay Nightwind zu den Werbekampangen der Bundeswehr findet ihr hier:
Mach was wirklich zählt 
Bundeswehr aus Youtube abziehen

Die Done-Liste

Jay Nightwind | 04.12.17 | / | 1 Kommentar
Sich produktiv fühlen ist wirklich knifflig. Es gehört leider zum Leben dazu, hier und da mal was zu tun, was bewirkt, dass mensch spürt, an dieser Welt beteiligt zu sein. Das Konzept nennt sich Selbstwirksamkeit und nervt ordentlich rum. Sobald wir auf diesem Planeten als Person realisiert werden, wollen wir auch irgendwie Einfluss haben. Und wenn es nur ist, indem wir als Baby rumschreien. Seit damals, seit wir geschlüpft sind, haben wir dazu gelernt. Wir haben gelernt wahrzunehmen und zu verstehen. Zur Wahrnehmung gibt es im Paket noch ein paar Wahrnehmungsfehler oben drauf.

Bei der Produktivität sieht das häufig so aus: Unser Leben läuft vorwärts, wir gucken zur Seite und sehen, wie krass alle anderen unterwegs sind. Die sind super produktiv. Soziale Medien haben diesen Effekt, diesen Eindruck verschärft. Regelmäßige Statusupdates suggerieren, dass ständig was los ist in unserem Umfeld, während wir an einem Gerät hängen und "nichts" tun.
Jetzt kommen die Logiker*Innen an und argumentieren, dass mensch nie nichts tun kann und überhaupt. Ich weiß ja nicht, wie es euch damit geht, mir hilft dieser pauschalisierende Blickwinkel nur selten. Ich sehe trotzdem, dass alle anderen ständig unterwegs sind, was unternehmen, Videos und Lieder produzieren, im Urlaub sind und so weiter.

Häufig denken wir am Ende einer Woche, dass wir gar nicht so viel geschafft haben. Da spielt uns unsere Psyche einen Streich: Unser Gedächtnis kann sich nicht erledigte Aufgaben besser merken, als erledigte Aufgaben. Das haben kluge Menschen in der Psychologie herausgefunden vor vielen Jahren. Nicht-Erledigtes fühlt sich wie ein Misserfolg an. Misserfolge bleiben also, Erfolge verschwinden.

Klingt für mich nicht gut. Ich möchte meine Erfolge sehen, sie auftürmen und dann darauf trohnen! Na gut, sie zu sehen reicht mir eigentlich schon. Und um das zu leisten, ohne das meine Wahrnehmungsverarbeitung mich austricksen kann, brauche ich ein Werkzeug. Manchmal hat mensch das gute Werkzeug schon im Kasten, aber übersieht, dass es andere Funktionen hat. So bin ich auf einen Verwandten der "To-Do-Liste" gestoßen: Die Done-Liste.


In verschiedenen Kategorien, die ich ganz persönlich wichtig finde für meine Leben, habe ich einzelne Kategorien erstellt auf die ich achten möchte. Dinge die ich mir vorgenommen habe zu lernen oder auch Sachen von denen ich weiß, dass ich sie mal vernachlässige. Außerdem aber auch Sachen, die ich oft unspezifisch tue, die auch produktiv sind für mein Leben, aber durch meine Filter fallen. Sowas wie Haushalt zum Beispiel oder Lesen.

Am Ende jeden Tages halte ich nun also für mich nach, welche der Sachen in der Tabelle ich an diesem Tag gemacht habe. Das soll für mich den Effekt haben, mir nochmal eine Basis zu geben den Tag zu reflektieren. Darüberhinaus sammel ich aber auch quasi Punkte. Der Videospieler in mir liebt das. Nicht nur, dass ich plötzlich anfange visuell zu erkennen, dass ich doch recht effektiv bin, ich kann auch mir einen entspannteren Tag gönnen, wenn ich sehe, wieviel ich die letzten Tage geschafft habe. Außerdem kann ich sehen, ob ich mich vielleicht noch mal verlagern möchte. 

Ein Beispiel: Wenn seit Tagen ich immer Sport mache, das Büro sauber geführt ist (definitiv Beispiel und nicht Realität), aber mich weder kreativ noch sozial ausgetobt habe, zeigt in meinem Fall die Tabelle darauf. "Hey Jan, du hast dich jetzt zwei Tage nicht um dich als Person gekümmert, nehm dir mal diesen Moment." Das produziert Aufmerksamkeit, die modern auch oft als "Achtsamkeit" verbucht wird.

Vorsicht: Der professionelle Pessimist könnte immer noch auf die Lücken gucken und am Ende eines Monats immer noch bescheinigen, was alles nicht passiert ist. Und wir arbeiten ja daran, unseren Optimisten auch zu professionalisieren. Daher ist es wichtig, das Ganze als Prozess und nicht nur Momentaufnahme zu sehen. Denn wenn ich dann über Monate hinweg meine Punktzahlen halten kann oder vielleicht jeden Monat ein bißchen besser werde, dann hat auch der Pessimist nichts mehr zu melden.
Auch-Vorsicht: In einigen Kategorien ist manchmal auch einfach nichts mehr zu tun. Wenn die Hütte schon glänzt und blitzt, dann braucht es keinen Druck, doch noch was zu tun. Dann darf gethront werden. Dann darf das "Ich hab mein Leben gut genug im Griff"-Banner über der Wohnungstür aufgehangen werden.

Fazit:
Ich mag Methoden und probiere das für euch aus. Ich werde hier und da mal ein Update abwerfen im Blog. Wenn ihr das auch testet, bin ich neugierig auf eure Erfahrungen.

Gesprächsstoff #005 - Musikpsychoanalyse

Glaubst du, dass man anhand der Musik, die jemand gerne hört, auf den Charakter rückschliessen kann? 

Jay sagt:

Die anderen können sich ihre Antworten klemmen. Da gibt es keinen Zweifel dran und da gibt es auch gar nichts zu besprechen. Die Musik die jemand gerne hört, spiegelt ganz sicher die Seele wieder. Nicht nur, welche Musikrichtung es ist. Am Ende haben die Texte ja doch auch einen Sinn, eine Stimmung und womit wir uns gerne berieseln sagen, erzählt alles über uns. Mein Musikgeschmack ist zum Beispiel eine Katastrophe und eine Herausforderung an jeden sensiblen Gehörgang. Und das passt zu mir. Provozieren, nerven, kratzen, auffallen. Das bin ich.

Wo Romano, Scooter, DCVDNS, Hadouken!, Ali As, Prophets of Rage, Angerfist und und und aus noch so verschiedenen verrufenen Musikrichtungen zusammenkommen, da bin ich. Und neugierig bin ich auch. "Dein Mix der Woche" ist die beste Funktion an Spotify, die Vorschläge von Last.fm habe ich damals gefeiert und in mein Leben übernommen.

Außerdem funktioniert es auch andersherum. Manche von uns entscheiden sich für Musikrichtungen, weil sie eine Subkultur beinhalten, die zu uns passt. Wir tragen die Klamotten und kaufen die passenden Festivaltickets. Das gibt Sicherheit. Das ist nice.



Tobi sagt:

Ich weiß nicht, ob Jay damit Recht hat. Nehmen wir mich als Beispiel.
Bei den Genres bin ich querbeet unterwegs. Momentan höre ich fast nur Reggae. Eine lockere, entspannte Musik, bei der man davon ausgehen könnte, dass ich eine ausgewogene Seele hätte, die nichts aus der Ruhe bringen könnte. Das trifft allerdings bei mir nicht zu.
Ich versuche zwar stets locker und ruhig zu sein, doch das gelingt mir nicht allzu häufig. Das heißt, dass wenn ich Rastafari- Sounds höre, habe ich nicht meine Seele im Ohr.
Auch textlich gibt es Differenzen. Reggae setzt sich kritisch mit der Gesellschaft auseinander, was soweit auch bedingt auf mich zutrifft. Allerdings wird oft der Genuss von Marihuana für gut befunden und glorifiziert, was ich genau gegenteilig sehe.
Im Metal nicht anders. Kirchen anzünden oder auf einem Piratenschiff über die Weltmeere schippern und literweise Rum süffeln passt auch nicht sonderlich zu mir.


Was jedoch richtig ist ist, dass man anhand der Musik auf die Laune einer Person schließen kann. Glaube ich zumindest.
Auch hier ziehe ich mich wieder als Beispiel ran: Wenn ich stocksauer bin, höre ich fiesen Metal mit Blastbeats und Gitarrengeschrammel.
Geht es mir gefühlsmäßig mies ist Tom Waits mein treuster musikalischer Wegbegleiter.

Es kann sein, dass man aufgrund der Musik auf den Charakter schließen kann, sicher bin ich mir da allerdings mal so überhaupt nicht. Ebenso wenig, ob ich die Frage, die im Raum stand, beantwortet habe.


Andy sagt:

"Sag mir was du hörst und ich sage dir, wer du bist". Früher, als ich jünger war, dachte ich das gilt. Ich dachte, ich könne den Musikgeschmack von Leuten einigermassen einschätzen, wenn ich sie kenne. Oder andersrum: Rede ich mit jemandem über Musik, merke ich sehr schnell wie derjenige tickt. Mittlerweile glaube ich nicht, dass das stimmt. Ich denke Musik und Charakter hängen nur über irgendwelche Stereotypen zusammen. Wer Rock hört sei rebellisch und cool und raucht und wer Jazz hört ist intellektuell und versiert.
Ich glaube bestenfalls lässt sich Musik dazu nutzen zu analysieren, was für ein Bild ein Mensch von sich zeichnen möchte. Was er möchte, wie andere ihn wahrnehmen.

Ich wär nicht ich, hätte ich nicht kurz geschaut, was sagt die Wissenschaft über diesen Zusammenhang. Erstaunlicherweise gibt es nicht soviel Forschung zu diesem Gebiet, wie man vermuten würde. Und meine Kurzrecherche gibt mir in Teilen tatsächlich Recht.


Quelle: Müller, Renate: Musikalische Sozialisation und Identität. Ergebnisse einer computergestützten Befragung
mit dem klingenden Fragebogen - In: Schoenebeck, Mechthild von [Hrsg.]: Entwicklung und Sozialisation
aus musikpädagogischer Perspektive. Essen : Die Blaue Eule 1998, S. 57-74. - (Musikpädagogische
Forschung; 19) - URN: urn:nbn:de:0111-opus-91976


Hanna sagt:

Wenn mensch einen vielseitigen Musikgeschmack hat, kann mensch einen sehr vielseitigen Charakter
haben, oder auch NICHT.
Soll heißen: Ich denke nicht, dass wir am Musikgeschmack anderer Bezug zu deren Charakter nehmen können. Ich höre zum Beispiel von Metal über Musical zu Schlager zurück über Punkrock und wieder hin zu House so ziemlich alles.
Wenn daraus jetzt andere Rückschlüsse zu meinem Charakter ziehen würden, fänd ich das ziemlich oberflächlich. Nicht jeder, der Metal hört, ist der krasse, böse Draufgänger (eigentlich fast niemand, wenn ich mal das letzte WACKEN revue passieren lasse..).
Nicht jeder der Schlager hört, fährt jedes Jahr zum Ballermann.
Ich mag diese Klischees nicht, die über den Musikgenres schweben und ein Klischee sollte erst recht nicht auf einen Charakter angepasst werden!
Musik ist etwas Freies und das sollte sie auch bleiben. Wir lernen uns über Musik und Konzerte aber auch kennen und dann können wir ja selbst rausfinden, wie der Charakter des anderen ist, anstatt das von vorne herein über dessen Musikgeschmack zu analysieren.
Oder wir fragen nach seinem/ihrem Lieblingssong und dessen Bedeutung, da findet sich dann sicher auch viel über den Charakter eines Menschen, wenn wir uns über Gespräche kennenlernen.



Phantombild - Songcover

Hanna Flieder | 27.11.17 | / / | Kommentieren
Ich war immer etwas schlecht darin, zu formulieren, was ich will. Und das bin ich bis heute. Ich kann oft nicht sagen, was ich will, weil ich es so oft gar nicht weiß!

Ich hab immer eine ungefähre Vorstellung im Kopf, kann diese aber oft nicht fassen, oder konkretisieren. Von daher hat mich “Phantombild” von Jennifer Rostock regelrecht angesprungen, als ich es zum ersten Mal hörte. Jetzt kenne ich es schon eine Weile und entschied mich dazu, es zu covern, da ich mir im Moment in einem speziellen Teil meines Lebens, der mit gefühlstechnischen (was für ein widersprüchliches Wort, wenn ich es genau betrachte) Dingen zusammenhängt, absolut nicht im Klaren darüber bin, was ich eigentlich will. Daher fühle ich den Text dieses Liedes im Moment sehr.



An dieser Stelle sei gesagt, dass das bei vielen Texten von Jennifer Rostock so ist.

Achtung, jetzt wird auch ein bisschen geschwärmt...

Ich finde die Texte wahnsinnig ansprechend und anspruchsvoll, für mich transportieren sie unfassbar viel klug verpackte Wahrheit und Klarheit auf die verschiedensten Bereiche. Und auch musikalisch hat mich ihr Stil sehr überzeugt.

Ich bewundere die Arbeit der Band sehr und kann sagen, dass sie eins meiner musikalischen Vorbilder ist. Daher bin ich stolz, mich endlich getraut zu haben, einen Song von ihnen zu covern und zu veröffentlichen!

Zurück zu diesem Song: Hört genau hin, es steckt viel Gutes in seinem Text, zumindest empfinde ich es so.

Häppchen: Comics mal anders

Andasch | 20.11.17 | / | 2 Kommentare
Bei Comics denken wir immer an die großen Superhelden: Spiderman, Batman und Superman. Durch das Marvel Cinematic Universe vielleicht auch an Ironman, Antman und so weiter. Aber Comics lesen ja eigentlich nur Kinder oder Nerds. Mittlerweile vielleicht auch einfach Hardcorefans der verschiedenen Universen. Comics haben aber soviel mehr zu bieten. 

Ich möchte heute in aller Kürze nur meinen Lieblingscomic vorstellen. Der hat nichts mit Superhelden zutun. Er ist melanchonisch und spielt in einer Welt ohne Magie oder Superkräfte. Nur eine WG und ihre Bewohner.
Tim Gaedke erlaubt seinen Figuren in Punchdrunk einfach da zu sein. Keine große Heldenreise, keine Lösung. Am Ende ist nichts groß anders, aber es ist doch ziemlich viel passiert. Wie im echten Leben halt..