Minecraft Live-Stream mit Jay und Hermann (20:00)

Jay Nightwind | 24.10.14 | / / / | Kommentieren
Ich könnte jetzt viel erzählen, aber das sparen wir uns für später auf. Heute Abend spielen wir zu zweit eine Runde Minecraft und werden versuchen das Startgebiet aus DarkSouls nach zu basteln. Dies und andere Unfug ab 20:00 Uhr.

Watch live video from hasskapital on www.twitch.tv Update:

Let's Play Yoshis Island - Pause

Jay Nightwind | 24.10.14 | / / / | Kommentieren
Liebe Freunde, leider muss ich euch mitteilen, dass das Let's Play von unserem lieben Onkeltoffa erstmal auf unbestimmte Zeit pausiert ist. Der Ärmste ist überraschend ins Krankenhaus gekommen und ich wünsche ihm von hier aus nur das Beste zur Genesung! 

Werde schnell wieder gesund und kuriere dich dann ordentlich aus, wir warten gerne auf dich!

Let's Play Destiny #6 - Zehn Verbesserungsvorschläge für Destiny

Jay Nightwind | 24.10.14 | / / / / | Kommentieren

Anderthalb Monate von 120 sind geschafft. Ich hänge mich immer wieder an der Aussage auf, aber das bisher teuerste Videospiel der Welt soll eine Lebenszeit von Zehn Jahren haben. Wer sich die Resonanz der Presse, zum Beispiel auf Metacritic, anschaut, merkt schnell, dass auch ein bißchen was passieren muss, bevor dieses Spiel diese Lebenszeit erfolgreich überstehen kann.

Dabei ist es ein ganz spannendes Phänomem: Auch ich habe zu letzt immer wieder Kritik in diesem Let's Play geäußert, trotzdem spiele ich es immer wieder und immer wieder gerne. Ist Destiny wirklich, wie der Honest Game Trailer es angesagt hatte "the hottest 7/10" also quasi die beste Zwei Minus aller Zeiten?

Das kann ich nicht beantworten, dafür kenne ich mich zu wenig mit Shootern aus. Aber wenn es bei den anderen Spielern so ist, wie bei mir, dann würde die Erklärung so aussehen: Wir sind alle ein wenig verknallt. Wir wissen noch nicht, ob es für eine Beziehung reicht, ob wir uns diesem Spiel verpflichten sollen, aber meistens wenn wir uns sehen, ist es eine gute Zeit. Vielleicht müssen wir uns nur etwas besser kennenlernen?

Destiny bietet uns leider kein fertiges Spiel von Beginn an, aber es zeigt ein immenses Potential und das ist nicht zu ignorieren. Es macht uns auch neugierig, denn wir wissen ja, dass an dem Spiel laufend gearbeitet wird und wir wollen sehen, was passiert, wenn das Spiel endlich die volle Breite und Tiefe entfaltet. Und bevor wir diesen Moment verpassen, bleiben wir lieber treu in diesem "Was auch immer das Ganze zwischen uns beiden gerade sein mag – Bevor wir auf aufeinmal nicht da sind, wenn die Magie schlagartig wirkt.

Heute will ich mich damit beschäftigen, was Destiny – meiner Meinung nach – an sich tun könnte, damit ich mich so richtig in sie verlieben könnte. Zehn Dinge, die ich gerne ändern oder ergänzen würde. Reihenfolge ist zufällig und keine Wertigkeit.

Zehn Dinge, die ein Fahrgast im Bahnbetrieb kennen sollte

Der Hartmann | 23.10.14 | / / | 6 Kommentare

Wenn man mit der Bahn reist oder pendelt, ist man in einer sehr komplexen "Welt" unterwegs. Damit ich auch mal meinen Bildungsauftrag in diesem Blog erfülle, habe ich zehn Begriffe gelistet, die vielleicht auch für Kunden - Und nicht nur die Mitarbeiter - der deutschen Eisenbahnverkehrsunternehmen nicht so ganz uninteressant sind.
Und bitteschön:

Wenn wir schon belogen werden

Jay Nightwind | 21.10.14 | / / | 8 Kommentare

"Ach. Guten Tag Herr Rütter! Mit ihnen hatte ich jetzt so gar nicht gerechnet. Jetzt bin ich ja gar nicht vorbereitet. Wollen sie vielleicht reinkommen? Ja, stören sie sich nicht an dem Hund. Der ist immer etwas aufgeregt wenn Besuch kommt. Ja, sie hatten ja gesagt, dass sie nochmal einen Überraschungsbesuch machen. Aber heute? Da war ich nicht drauf vorbereitet."
So quittiert es brav die Frau und hält dem Hundeprofi die Tür auf. Dieser tritt sofort ein, würdigt die Frau kaum eines Blickes und schaut sich direkt den Hund an, der sich wie ein Kreisel am Boden dreht. Er gibt der Frau auch nicht die Hand – Ist halt ein Hundeprofi und kein Menschenprofi – und läuft unbeirrt zum Wohnzimmer durch.

Meine Damen und Herren, die Regierung warnt seit einigen Jahren vor Schläfern und anderen Terroristen, die im Verborgenen operieren. Lange Zeit haben wir nach langbärtigen Turbanträgern gesucht, aber die wahre Gefahr liegt da, wo wir am wenigsten damit rechnen. Es ist nicht die Bedrohung durch religiösmotivierte Attentäter und auch nicht durch gefährliche Viren in Briefumschlägen. Weder anwachsendradikalisierte Gewalt von Rechts oder Links sind die Bedrohung.
Seit den 2000er Jahren werden in ganz Deutschland offensichtlich systematisch in Gebäuden Kamerateams eingemauert.